Malerei als Ort der Erinnerung, Verletzlichkeit und Transformation
Zeitgenössische Kunst zwischen Abstraktion und Figuration
Meine Arbeiten entstehen aus dem Bedürfnis, innere Erfahrungen sichtbar zu machen, die sich sprachlich nicht fassen lassen.
Ausgangspunkt sind emotionale Zustände, Erinnerungen und Prägungen – insbesondere die Frage, wie Liebe entsteht, wie sie verletzt und wie Heilung möglich wird.
Meine Bildsprache bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Kontrolle und Loslassen. Farbe wird dabei zum Träger von Erinnerung und Wandlung.